Über uns

Die Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V. wurde am 20. Juni 1885 gegründet.

Ihr Zweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie von Kunst und Kultur mit dem Ziel, zur vertieften Kenntnis Goethes, seines Umfeldes und seiner Bedeutung für die Gegenwart beizutragen und der ihm gewidmeten Forschung Anregungen zu geben.

Die Goethe-Gesellschaft entspricht in ihrem internationalen Charakter dem weltoffenen Denken Goethes und seiner Idee der Weltliteratur.

Ortsvereinigungen der Goethe-Gesellschaft in Weimar gibt es seit den 20-er Jahren.

In Halle (Saale) wurde eine erste Ortsvereinigung unter dem Namen „Hallische Goethe-Gesellschaft e.V.“ im Dezember 1947 unter dem Vorsitz von Dr.med. Hermann Kuhn gegründet. Nach dem Tode des Vorsitzenden und zweier weiterer Vorstandsmitglieder im Jahre 1949 ruhte die Arbeit der Ortsvereinigung.

Seit dem Herbst 1963 gab es Bemühungen um den Aufbau einer Goethe-Gesellschaft in Halle, besonders durch Dr. Edgar Kirsch, die am 4. Dezember 1964 zur Neugründung einer „Ortsvereinigung Halle der Goethe-Gesellschaft“ unter dem Vorsitz von Prof.Dr. Thomas Höhle (Vorsitzender bis 2003) führten. Eingebunden war die Arbeit der Ortsvereinigung in den Kulturbund der DDR.

Im Jahre 1990 erfolgte dann die Umwandlung in einen eingetragenen Verein.

Heute hat die Ortsvereinigung über 80 Mitglieder.

vgl. Dieter John, Aus der Geschichte der Goethe-Gesellschaft in Weimar und Halle
      in: Bildung und städtische Gesellschaft – Beiträge zur hallischen Bildungsgeschichte
      (Hrsg. Thomas Müller-Bahlke)
      Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte – Band 3
      Halle 2003